Freitag 07. Mai 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

5. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Windhoeks Internationaler Flughafen Hosea Kutako entspricht allen internationalen Sicherheitsanforderungen. Aus diesem Grund wurden der Namibischen Flughafenverwaltung NAC alle nötigen Lizenzen von der Zivilluftfahrtbehörde ausgestellt. Dies gab NAC in einer Presseerklärung bekannt. Zwischen Mai und Juli dieses Jahres hätten intensive Überprüfungen der Einrichtung und Ausstattung stattgefunden. Der Flughafen war in der Vergangenheit in die Kritik geraten, da unter anderem nicht genügend Feuerlöschfahrzeuge einsatzbereit waren. Bis Jahresende sollen auch die Flughäfen Eros, Ondangwa und Walvis Bay neue Lizenzen erhalten.

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5. August 2015 - Nachrichten am Morgen

An der Wilderei von Nashörnern und Elefanten im Norden Namibias sind auch Polizisten und andere Regierungsangestellte beteiligt gewesen. Das habe das Informationsministerium bestätigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Man habe einige Syndikate aufgedeckt, die aus Mitgliedern im In- und Ausland bestanden, sagte Minister Tjekero Tweya, und verwies auf 41 verhaftete Männer, von denen 24 vergangene Woche vor Gericht erschienen waren. Unter den neun Angeklagten, die freigelassen wurden, seien zwei mutmaßliche führende Mitglieder eines Wilderer-Syndikates.

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4. August 2015 - Nachrichten am Abend

In der vergangenen Woche ist die Füllmenge der Stauseen um Windhoek erneut um 0,3 Prozent zurückgegangen. Laut Wasserversorger NamWater sind die fünf Stauseen nur noch zu 24,3 Prozent gefüllt. Im Einzugsgebiet Gobabis nahm das Füllvolumen sogar um 1,2 Prozentpunkte auf nun knapp 43 Prozent ab. Die Stauseen im Süden Namibias sind zu mehr als 56 Prozent gefüllt. Insgesamt nahmen die Wasserreserven in den von NamWater unterhaltenen Stauseen in Namibia seit Ende Juli um 2,3 Millionen Kubikmeter ab.

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4. August 2014 - Nachrichten am Mittag

Farmer der Bezirke Uukwaluudhi und Uukolonkadhi in der Omusati Region sind besorgt über die Zunahme des Viehdiebstahls in ihrem Gebiet. Die Farmer identifizierten bei einem Treffen mit den traditionellen Behörden und der Polizei Angolaner als Haupttäter. Dort würde ein Rind mehr als N$20.000 auf informellen Märkten erzielen. Kürzlich wurden mehr als 50 Rinder von vermeintlichen Viehdieben nach Angola getrieben, bevor die Polizei eingreifen konnte. Wegen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche in den nördlichen kommunalen Gebieten ist der Transport von Rindern zwischen den verschieden Regionen verboten.

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4. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Stadt Windhoek kann an der sehr niedrigen Verpachtung zweier stadteigener Farmgebiete nichts ändern. Das berichtet der Namibian. Demnach hat der Vertrag mit TrustCo über das Farmgebiet westlich von Cimbebasia eine Laufzeit bis 2031 und kann von TrustCo bis 2051 verlängert, aber von der Stadt nicht gekündigt werden. Vergangene Woche hatte der Namibian berichtet, für das 4.000 Hektar große Gebiet zahle Trustco eine Pacht von lediglich 9.700 Namibia Dollar im Monat.

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3. August 2015 - Nachrichten am Abend

Das nationale Fischereiunternehmen Fishcor hat seine Fangflotte weiter ausgebaut. Wie das Unternehmen laut Nachrichtenagentur Nampa bekannt gab, wurden zwei neue Schiffe im Wert von 80 Millionen Namibia Dollar angeschafft. Diese könnten bis zu 100 neue Arbeitsplätze sichern. Insgesamt arbeiten bisher fast 580 Menschen bei dem Unternehmen. Die beiden neuen Schiffe werden an der Küste vor Lüderitz eingesetzt. Hier wurden sie auch von Fischereiminister Bernard Esau offiziell in Dienst gestellt.

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3. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Sonntag bei Okahandja sechs Menschen ums Leben gekommen. Laut Nachrichtenagentur Nampa wurden zehn weitere Personen zum Teil schwer verletzt. Drei Fahrzeuge sollen auf der Fernstraße B1 zwischen Okahandja und Otjiwarongo, etwa 33 Kilometer nördlich von Okahandja, in den Unfall verwickelt gewesen sein. Die genauen Umstände sind noch nicht bekannt. Eines der Fahrzeuge soll komplett ausgebrannt sein.

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