Montag 10. Mai 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. April 2021 - Nachrichten am Morgen

Das Investigativ-Netzwerk rund um Al-Jazeera hat weitere Anschuldigungen gegen Staatspräsident Hage Geingob im Rahmen des „Fishrot“-Skandals erhoben. Demnach habe Geingob selber Gelder an die SWAPO von staatlichen Fischereiunternehmen angewiesen, um Wahlkämpfe zu finanzieren. Das Präsidialamt wies derartige Anschuldigungen umgehend als „nicht neu“ und „unbelegt“ zurück. Es handele sich um Aufsehen erhaschenden, substanzlosen, unethischen Journalismus lies Präsidentensprecher Alfredo Hengari mitteilen. Vielmehr habe Geingob proaktiv an der Aufdeckung des internationalen Skandals um namibische Fischfangrechte mitgewirkt.

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1. April 2021 - Nachrichten am Abend

Der Internationale Währungsfonds hat Namibia offenbar den beantragten milliardenschweren Kredit genehmigt. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach erklärte der IMF, dass die umgerechnet etwa vier Milliarden Namibia Dollar dem Land helfen würden, die negativen Auswirkungen der Corona - Pandemie auf den Staatshaushalt auszugleichen. Gleichzeitig sollten die Gelder auch beim Kauf von Impfstoffen zum Einsatz kommen, heißt es weiter.

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1. April 2021 - Nachrichten am Mittag

Namibia landet auf dem diesjährigen Gender Gap Index des World Economic Forums auf Platz 6 von 156 untersuchten Ländern. Neben Ruanda auf Platz 7 ist Namibia damit ein Vorbild in Sub-Sahara Afrika. Besonders in den Bereichen Gesundheit, Bildung und politische Beteiligung schneidet Namibia sehr gut ab. Aber auch der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist überdurchschnittlich hoch. Zudem hat Namibia einer der geringsten Einkommenslücken zwischen Männern und Frauen weltweit. Aufholbedarf gibt es dem Bericht nach beispielsweise noch beim Immobilienbesitz und beim Erbrecht.

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1. April 2021 - Nachrichten am Morgen

Die Namibische Statistikagentur NSA hat das Wirtschaftsjahr 2020 statistisch aufbereitet. So nahm die namibische Wirtschaft um acht Prozent ab, was vor allem den Auswirkungen der COVID19-Pandemie geschuldet sei. Es war die mit Abstand stärkste Schrumpfung der Wirtschaft seit mindestens 1981. Insbesondere der sekundäre Sektor, vor allem das herstellende und Baugewerbe, hat es mit einem Rückgang von mehr als 14 Prozent besonders hart getroffen. Im primären Sektor war lediglich der Pflanzenanbau mit einem Wachstum von über 76 Prozent ein Lichtblick.

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31. März 2021 - Nachrichten am Abend

Die Corona-Regularien bleiben erneut weitestgehend unverändert. Dazu wird die Versammlungsgröße sämtlicher Veranstaltungen auf 100 Personen angehoben. Zudem dürfen Bars und Restaurants ab sofort bis 22 Uhr Alkohol ausschenken, der Verkauf an Sonn-und Feiertagen bleibt allerdings weiterhin verboten. Auch die Ausgangssperre zwischen 22:00 und 04:00 Uhr bleibt bestehen. Die neuen Regelungen gelten vorerst bis Mitternacht des 30. April.

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31. März 2021 - Nachrichten am Mittag

Das US-Außenministerium hat Namibia ein gutes Zeugnis in Bezug auf die Menschenrechtssituation des Landes ausgestellt. Im neusten Bericht dazu wird die umfassende Gesetzgebung und die konsequente, aber faire Strafverfolgung von Verstößen hervorgehoben. Problematisch sei die Rechtslage allerdings weiterhin für die LGBTI-Gemeinschaft in Namibia. Auch gebe es weiterhin rassistische und ethnisch motivierte Diskriminierung, unter anderem auch gegen die San. Auch geschlechtsspezifische Gewalt und Kindesmissbrauch blieben weit verbreitete Probleme. Diese würde die Regierung allerdings aktiv bekämpfen.

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31. März 2021 - Nachrichten am Morgen

Namibias Corona-Impfkampagne muss wohl mit einem herben Rückschlag auskommen. Wie Nampa berichtet, teilte das Gesundheitsministerium mit, dass die bereits für Januar angekündigte Lieferung durch das Covax-Programm nun womöglich erst im Mai komme. Namibia habe bereits eine Anzahlung von 25 Prozent der insgesamt knapp 200 Millionen Namibia Dollar bezahlt. Insgesamt würden die bestellten eine Million Dosen reiche für 20 Prozent der Bevölkerung reichen. Indessen werde weiterhin auf den Sinopharm-Impfstoff aus China gebaut. Hier habe es, was etwa dem internationalen Durchschnitt entspricht, bisher eine von 800 Personen Nebenwirkungen gemeldet.<

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