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10. Mai 2021 - FarmerNews

Die Agribank sieht in den extrem niedrigen Schlachtzahlen für Rinder ein großes Problem. Dies sei gleichbedeutend mit geringeren Einnahmen für die Farmer und damit einer noch schlechteren Zahlungsmoral der Kunden der Landwirtschaftsbank. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Anzahl der Schlachttiere um mehr als 20 Prozent gefallen. Der Lebendviehexport nahm gar um nahezu 50 Prozent ab. Der Schaf- und Zigenemarkt sei hingegen deutlich stärker als im Vorjahr.

Namibias kommunale Rinderfarmer nördlich des Veterinärzauns können sich auf neue Absatzmärkte einstellen. Es seien bereits Vorvereinbarungen mit Ghana und den beiden Kongo-Republiken getroffen worden, die großes Interesse an Rindfleisch aus Namibia haben. Dies sei das Ergebnis einer hochrangigen Reise in die Staaten gewesen. Die genauen Einzelheiten wurden weder vom halbstaatlichen Schlachthof Meatco noch dem Landwirtschaftsministerium bisher bekanntgegeben.

Das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage:  In den nördlichen und südlichen kommerziellen Farmgebieten werden tagsüber die höchsten Temperaturen um 28 Grad erreicht. Nachts stets kühl um 14 Grad. Im Mais-Dreieck, Osten sowie in den Farmgebieten um Windhoek kühler bei 24 Grad am Tag und lediglich um 10 Grad in den Nächten. Die Brandgefahr ist „mittelmäßig“. Einzelne verstreute Veldfeuer werden aus der nördlichen landeshälfte gemessen. Die UV-Strahlung ist mit Werten von 7 bis 8 „moderat“ bis „extrem“.

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