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26. März 2021 - Nachrichten am Mittag

Der Stadtrat von Swakopmund hat ein umstrittenes Stadtplanungskonzept vorerst aufgehoben. Das berichtet die Allgemeine Zeitung heute. Demnach sei das sogenannte „town planning scheme 61“gestern einstimmig abgelehnt worden. Das Konzept war vielen ein Dorn im Auge, weil es theoretisch den Bau von Hochhäusern im historischen Stadtkern erlaubt hatte. Tatsächlich war das Konzept bereits seit 2017 in Kraft, in der Zeit wurde allerdings kein einziges Hochhaus in Swakopmund errichtet.

Großbritannien will seine Handelsbeziehungen mit Namibia ausweiten. Jetzt wo das Land kein Teil der Europäischen Union mehr ist, sei man auf der Suche nach neuen Handelsmöglichkeiten mit anderen Nationen. Hochkommissar Charles Moore hob gegenüber der NBC dabei etwa die Fleischqualität Namibias hervor. Ein verstärkter Import namibischen Rindfleischs sei sein Wunsch, sagte Moore. Gestern hatte zudem die Statistikbehörde NSA eine neue Kooperation mit der entsprechenden Partnerbehörde in England angekündigt.

Bis zu 400 Arbeiter in Aussenkehr drohen am Ende des Monats obdachlos zu werden. Einem Bericht des Namibian zufolge sollen sie Platz für eine Ausweitung der Mall vor Ort machen. Vertreter der Gruppe erklärten gegenüber der Zeitung, dass es kein weiteres Land für sie gebe. Zudem hätten sie nie eine offizielle Erklärung über die geplante Ausweitung erhalten. Die zuständige Wahlkreisrätin erklärte, dass man die Situation mit dem Farmmanagement in Aussenkehr regeln wolle.

Die Geschäftsführerin der Social Security Commission soll fünf weitere Jahre im Amt bleiben. Milka Mungunda bestätigte gegenüber dem Namibian nun dementsprechende Gerüchte auf den sozialen Medien. Die Verlängerung ihres Vertrags hatte scharfe Kritik hervorgerufen, weil sie bereits das Rentenalter überschritten hat. Windhoeks Bürgermeister Job Amupanda sprach auf Twitter von Geldgier und erklärte, dass während ihrer vorherigen Anstellung beim GIPF oder der SME Bank hunderte Millionen Namibia Dollar gestohlen worden seien. 

Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa hat seine Landsleute vor den Osterferien aufgefordert, auf unnötige Reisen und Versammlungen zu verzichten. COVID19 sei nach wie die Realität, so das Staatsoberhaupt. Zuletzt hatte die Regierung angekündigt, über Ostern die Hygienebestimmungen besonders streng überwachen zu wollen. Simbabwe hatte erst vor wenigen Wochen den zweiten Lockdown schrittweise aufgehoben, nachdem das Land zuvor nach der Ferienzeit um Weihnachten und Neujahr eine schlimme zweite Welle durchgemacht hatte. Derweil wurde gestern in Harare die zweite Impfphase eingeleitet, wobei unter anderem Lehrkräfte immunisiert werden sollen.

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